Familienstellen


Systemische Familienaufstellungen

In der heutigen Zeit scheint es keine Hindernisse mehr zu geben, die Wissenschaft und Technik nicht bewältigen könnten. Gleichzeitig mehren sich Kriege, Umwelt-katastrophen, Ängste und Krankheiten. Menschen entwickeln sich immer weiter, aber die Wurzeln fehlen. Unsere Wurzeln liegen in unserer Familie. Solange wir diese Wurzeln nicht (er-)kennen, können wir immer wieder von so genannten Schicksalsschlägen heimgesucht werden. Familienaufstellungen sind ein Weg, diese Wurzeln zu entdecken und sie von dem zu befreien, was schadet und schwächt.

Systemische Familenaufstellungen sind hilfreich zu allen Fragen des menschlichen Miteinanders in der Familie (Beziehungskrisen, Trennung, Scheidung, Krankheit, Tod usw.), sowie im Berufsleben (z.B. Arbeitslosigkeit, Konflikte an der Arbeit, Mobbing in Schule und Arbeitsstätte, usw.)

In Ihrer persönlichen Aufstellung begleite ich Sie mit meiner inneren Wahrnehmung auf dem Weg zur Lösung Ihres Anliegens. Letztlich ist eine Systemische Aufstellung schwer zu beschreiben. Diese Arbeit geht nicht über ein Wissen, das von unserem Kopf gesteuert wird. Hier arbeiten wir mit unserer inneren Wahrnehmung und mit dem, was sich während der Aufstellung zeigt. Jede Familienaufstellung vertieft und bereichert die Sicht- und Lebensweise.

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Die Tetralemma-Aufstellung

Tetralemmaarbeit ist eine Spezialform der Aufstellungsarbeit. Diese ist ideal geeignet, wenn es um Alternativentscheidungen zwischen zwei Möglichkeiten geht und führt oft zu überraschenden Ergebnissen.

„Tetralemma“ leitet sich aus der indischen Logik ab und meint „vier Ecken“ im Sinne von vier Positionen oder Standpunkten, die ein Richter zu einem Streitfall zwischen zwei Parteien einnehmen kann. Er kann (1.) der einen Partei recht geben oder (2.) der anderen oder (3.) beiden oder (4.) keiner von beiden.

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Diese Positionen werden in Bezug auf ein bestimmtes Thema, Ziel oder eine spezifische Frage des Klienten nacheinander aufgestellt: Das Eine, Das Andere, Beides (sowohl-als auch) und Keins von Beiden (weder-noch). Diese vier Positionen werden noch ergänzt mit einer fünften („Und selbst das nicht“). Daraus ergeben sich meistens ressourcenorientierte Neubewertungen vergangener Verhaltens-weisen und häufig auch eine Kontexterweiterung in Richtung einer erwünschten oder ersehnten Veränderung.

© Fotos: Wolfgang Hack

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